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Corona-Schutzimpfungen bald auch in den Arztpraxen

In den nächsten Wochen und Monaten werden die Corona-Schutzimpfungen auch in den Arztpraxen anlaufen.

Unsere Praxisgemeinschaft (meine Frau, Dr. med. Ulrike Prater, und ich) wird sich hieran beteiligen, auch schon im Rahmen eines Pilotprojekts ab Ende März.

Die genauen Modalitäten werden gerade zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung und dem Thüringer Ministerium erarbeitet. Sobald wir Termine entsprechend der Priorisierung vergeben können, erfahren Sie hier und in der Praxis mehr darüber.


Impkampagne zur Beendigung der Corona-Pandemie

Auch unsere Praxis beteiligt sich an der Impfkampagne in den Impfzentren im Helios-Klinikum und im Katholischen Krankenhaus, ggf. auch in Pflegeheimen.

Der nächste diesbezügliche Einsatz wird am Nachmittag des 22.02. stattfinden. Wir müssen die Vormittagssprechstunde daher früher als 13 Uhr zu Ende gehen lassen. Mit allen betroffenen Patienten nehmen wir rechtzeitig Kontakt auf.

In den folgenden Wochen und Monaten, wenn die Impfzentren vollschichtig arbeiten, kommt es vermutlich zu einer größeren Zahl von Einsätzen. Wir bitten alle Patienten um Verständnis, wenn es deswegen zu Terminverlegungen kommt. Es ist uns aber ein inneres Bedürfnis, gemeinsam mit vielen anderen Kollegen einen kleinen Beitrag zur Beendigung der Pandemie leisten zu können.


Infektionsschutz in Bezug auf das neue Coronavirus

Da unsere Praxis in Praxisgemeinschaft mit der hausärztlich-internistischen Praxis Dr. med. Ulrike Prater betrieben wird, halten sich in den Räumen natürlich immer Patienten auf, die wegen diverser Infekte zur Behandlung kommen. Wir haben einige organisatorische Maßnahen ergriffen, um Infektionen mit dem neuen Corona-Virus identifizieren zu können und andere Patienten vor einem engeren Kontakt mit infizierten oder Verdachtspatienten zu bewahren.

Aktuell hat die hausärztlich-internistische Praxis ein Zimmer ausschließlich zur Behandlung von Infektpatienten umgewidmet. Der Warteraum wurde durch Paravents in einen Infekt- und einen Nicht-Infekt-Bereich getrennt.

Patienten, die an Infektzeichen (Husten, Schnupfen, Atemprobleme, Fieber) leiden UND Kontakt mit nachweislich infizierten Personen hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir, die Praxis nicht zu betreten, sondern sich telefonisch anzumelden und den Anweisungen Folge zu leisten.

Risikogebiete sind gegenwärtig bestimmte Provinzen in China, Iran, Italien und Südkorea. Die Liste der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert.

Eine psychiatrische Behandlung mit Arztgespräch ist für Patienten mit einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion oder einem begründeten Verdacht leider nicht möglich. Im Bedarfsfalle können aber Wiederholungsrezepte ausgestellt werden.